So...noch eine weitere Fassung.
Dieses Mal stimmt auch der Rhythmus.
Und ein paar Strophen, mit denen ich so meine Probleme hatte, hab ich nun etwas geflickt.
Hier das Ergebnis:
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Sprich
Sag, was ist nur los mit dir,
sag, was willst du mir erzählen?
Deine Augen sagen mir,
dass dich wieder Fragen quälen.
Fragen kann man tausend haben,
kannst du auch das Fragen wagen?
Du bist fern, an fremdem Ort,
suchst nach deiner Antwort dort.
Will dein Geist sich deshalb strecken
und dein Körper sich verstecken?
Warum bist du nur so leise,
warum läufst du stets im Kreise?
Hat der Wahnsinn dich gepackt?
Hat dich einfach eingesackt?
Deine Angst, sie ist so groß,
sag mir, woran liegt das bloß?
Wie soll ich es nur ertragen,
wenn dich dunkle Geister plagen.
Warum denkst du so viel nach?
Hör doch einfach auf und lach’!
Immer warst du anders schon,
immer schon liefst du davon
vor der großen, bösen Welt,
die nicht eine Seele hält.
Sagst, dass alles um dich fließt,
hoffst, dass du es nie vergisst.
Ruhe, Leben, Ewigkeit,
Seele, Fühlen, Lauf der Zeit.
Blickst du jemals noch zurück?
Wirst du finden je dein Glück?
Dein Verstand ist überlastet,
weil er nie und nimmer rastet.
Bist ein ruheloses Wesen,
bist du immer schon gewesen.
Sprich mit mir, komm bitte, sprich!
Sprich schon, sonst verlierst du dich!